So, 17. Mai 2026
Natürlich wissen wir, dass das Immobilienmanagement mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen arbeitet. Doch genau deshalb ist es nicht nachvollziehbar, die offensichtlichen Probleme sprachlich kleinzureden. Wenn selbst überschaubare Maßnahmen wie die Toilettensanierung an der Vigeliusschule Jahre dauern und über eine Million Euro kosten, wenn Planungen sich endlos ziehen und Machbarkeitsstudien auf Machbarkeitsstudien folgen, dann ist für die Bevölkerung klar: Es ist viel aufgelaufen.
Während Eltern berichten, dass es in Klassenräume hineinregnet oder Kinder Toiletten meiden, verweist die Verwaltung auf komplexe Abläufe und Denkmalschutz. Doch für die Betroffenen bleibt die entscheidende Frage: Wenn es keinen Sanierungsstau gibt, warum sind dann so viele Schulen seit Jahren in kritischem Zustand?
Die Liste der anstehenden Projekte - von der Gemeinschaftsschule Dietenbach über die Schule am Tuniberg bis zu mehreren beruflichen Schulen – zeigt, wie groß der Bedarf tatsächlich ist. Auch kleinere, längst fällige Maßnahmen wie an der Reinhold-Schneider-Schule oder der Karlschule warten weiterhin auf Umsetzung.
Ehrliche Politik bedeutet, den Bürgerinnen und Bürgern nichts vorzumachen. Für die Freien Wähler ist klar: Auch wenn das Immobilienmanagement seine Mittel ausschöpft, kann man angesichts der realen Zustände nicht behaupten, es gebe keinen Sanierungsstau. Freiburg braucht funktionierende Schulen.
Ihre Freien Wähler Freiburg
Kai Veser, Petra Zimmermann, Erwin Wagner
Realität statt schönreden
die Freien Wähler zeigen sich irritiert über die Aussage des Leiters des städtischen Immobilienmanagements im BZ-Artikel vom 15.05.26, es gebe keinen Sanierungsstau. Wer Kinder an einer Freiburger Schule hat oder dort arbeitet, erlebt täglich das Gegenteil: stinkende Toiletten, bröckelnde Fassaden, undichte Dächer, fehlende Mensen. Beschwerden erreichen uns aus nahezu allen Stadtteilen.Natürlich wissen wir, dass das Immobilienmanagement mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen arbeitet. Doch genau deshalb ist es nicht nachvollziehbar, die offensichtlichen Probleme sprachlich kleinzureden. Wenn selbst überschaubare Maßnahmen wie die Toilettensanierung an der Vigeliusschule Jahre dauern und über eine Million Euro kosten, wenn Planungen sich endlos ziehen und Machbarkeitsstudien auf Machbarkeitsstudien folgen, dann ist für die Bevölkerung klar: Es ist viel aufgelaufen.
Während Eltern berichten, dass es in Klassenräume hineinregnet oder Kinder Toiletten meiden, verweist die Verwaltung auf komplexe Abläufe und Denkmalschutz. Doch für die Betroffenen bleibt die entscheidende Frage: Wenn es keinen Sanierungsstau gibt, warum sind dann so viele Schulen seit Jahren in kritischem Zustand?
Die Liste der anstehenden Projekte - von der Gemeinschaftsschule Dietenbach über die Schule am Tuniberg bis zu mehreren beruflichen Schulen – zeigt, wie groß der Bedarf tatsächlich ist. Auch kleinere, längst fällige Maßnahmen wie an der Reinhold-Schneider-Schule oder der Karlschule warten weiterhin auf Umsetzung.
Ehrliche Politik bedeutet, den Bürgerinnen und Bürgern nichts vorzumachen. Für die Freien Wähler ist klar: Auch wenn das Immobilienmanagement seine Mittel ausschöpft, kann man angesichts der realen Zustände nicht behaupten, es gebe keinen Sanierungsstau. Freiburg braucht funktionierende Schulen.
Ihre Freien Wähler Freiburg
Kai Veser, Petra Zimmermann, Erwin Wagner

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